Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
Wir entwickeln KI-gestützte Produkte und nutzen KI täglich in unserer Arbeit. Diese Seite erklärt, welche Tools wir verwenden, wie wir KI in Kundenlieferungen integrieren und wie wir zur EU-KI-Verordnung stehen.
Zuletzt aktualisiert: April 2026
Tools, die wir in unserer täglichen Arbeit einsetzen
Wir nutzen aktiv KI-Assistenten und -Tools, um besseren Code zu schreiben, schneller Probleme zu durchdenken und hochwertigere Arbeit für unsere Kunden zu liefern. Wir verstecken das nicht — es ist Teil unserer Arbeitsweise.
Jedes KI-generierte Ergebnis — Code, Text oder Analyse — wird von einem Menschen geprüft, bevor es in die Nähe eines Kunden oder einer Produktionsumgebung gelangt. Wir liefern nichts aus, was wir nicht verstehen.
KI in den Produkten, die wir bauen
Wenn wir KI-gestützte Systeme für Kunden bauen, agieren wir als technischer Entwicklungspartner. Der Kunde ist Eigentümer des Produkts und verantwortlich dafür, wie es eingesetzt und genutzt wird. Unsere Aufgabe ist es, es gut zu bauen.
Wir bauen nach Spezifikation. Die Einhaltung geltender Vorschriften — einschließlich EU-KI-Verordnung, DSGVO und branchenspezifischer Anforderungen — liegt in der Verantwortung des Produkteigentümers. Wir beraten gerne und bauen Systeme, die Compliance erleichtern, aber wir sind nicht der Betreiber.
In der Praxis enthalten die Systeme, die wir bauen, typischerweise:
Wie wir über KI denken
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01
Menschen entscheiden
KI unterstützt, fasst zusammen und beschleunigt. Sie trifft keine endgültigen Entscheidungen bei Dingen, die wichtig sind — Menschen tun das. Wir bauen Systeme, die Menschen die Kontrolle lassen.
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02
Transparenz als Standard
Wenn eine Oberfläche KI einsetzt, sollen Nutzer das wissen. Wir tarnen KI-Interaktionen nicht als menschliche. Wir kennzeichnen, loggen und erklären.
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03
Keine Kundendaten in öffentlichen Modellen
Wir geben keine Kunden- oder Nutzerdaten ohne ausdrückliche Zustimmung an Drittanbieter-KI-Modelle. Sensible Workloads laufen auf privater Infrastruktur oder lokalen Modellen.
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04
Wir bleiben aktuell
KI-Regulierung bewegt sich schnell. Wir verfolgen Entwicklungen rund um die EU-KI-Verordnung und aktualisieren unsere Praktiken, während sich die Landschaft verändert.
EU-KI-Verordnung & Compliance
Die EU-KI-Verordnung (Verordnung 2024/1689) gilt im Wesentlichen ab August 2026, mit weiteren Pflichten, die stufenweise bis 2027 in Kraft treten. Wir haben unsere Position bewertet:
Als Software-Entwicklungsberatung agiert TEN INVENT als technischer Subunternehmer. Wir sind nicht der Betreiber der KI-Systeme, die wir für Kunden bauen. Die Verantwortung für die Compliance des eingesetzten Produkts mit der KI-Verordnung liegt beim Produkteigentümer.
Für unsere eigene interne Nutzung von KI-Tools gilt Folgendes:
KI-Kompetenz
Alle Teammitglieder, die mit KI-Tools arbeiten, pflegen ein dokumentiertes Bewusstsein über deren Fähigkeiten, Grenzen und angemessenen Einsatz — wie von Artikel 4 der KI-Verordnung gefordert.
Inventar & Klassifizierung
Wir führen ein internes Inventar der eingesetzten KI-Systeme und haben sie nach Risikostufen klassifiziert. Die intern genutzten Tools fallen in die Kategorien minimales bis begrenztes Risiko.
Keine Hochrisiko-Einsätze (intern)
Wir setzen KI intern nicht für Einstellungsentscheidungen, Mitarbeiterbewertung oder Prozesse ein, die nach Anhang III der KI-Verordnung als hochriskant gelten würden.
Fragen dazu, wie wir KI in einem bestimmten Projekt einsetzen? Schreiben Sie uns an ion.anghel@teninvent.ro